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Tagesschau steht wieder mal auf der falschen Seite

Wieder einmal beschäftigt sich die Tagesschau mit dem Wort Remigration (4. 2. 2024). Wie überall bedeutet das Re- auch hier bloß eine Umkehrung – der Institution folgt die Restitution, der Immigration die Remigration und so weiter. Die Tagesschau weiß das nicht oder will das nicht wissen. Sie hört gern die Flöhe husten und erinnert uns daran, dass das Wort Remigration schon in Kandel zu hören war, einem kleinen Städtchen, wo seinerzeit ein Asylant aus Afghanistan seine Freundin, ein 17jährges Mädchen, kurzerhand abgestochen hatte, weil sie ihm nicht mehr folgen wollte. Damals war die Regierungschefin zur Demonstration nach Kandel geeilt, und der zuständige Landesbischof hatte vor einem Rückfall in die Unmenschlichkeit gewarnt. Er meinte damit aber nicht den Mörder, sondern ein paar Leute, die öffentlich dafür eintraten, junge Männer, die ihre Ehre mit dem Messer in der Hand verteidigen, gar nicht erst ins Land zu lassen oder so bald wie möglich zurückzuschaffen. Also genau das zu tun, was die Bundesregierung immerzu verspricht und immer wieder vergisst.

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