Suche
Close this search box.

Tagesschau pflegt ambivalentes Verhältnis zu totalitärer Verhaltenskontrolle

Die Iren geben der Regierung einen Korb. Sie haben mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit den Vorschlag der Regierung zurückgewiesen, die Rolle der Frau neu zu bestimmen. Fortschrittliche Kräfte, denen es nie genug an Regeln und Vorschriften, Auflagen und Verboten geben kann, finden das empörend, die Tagesschau (8. 3. 2024) natürlich auch. Nicht nur im öffentlichen Leben, auch im Privatbereich will sie den Leuten einbläuen, was sie zu tun und zu lassen haben. Privates ist da verdächtig, Privates kann und soll und darf es nicht mehr geben, darin waren sich die Totalitären von rechts bis links seit jeher einig. „Wir ergreifen das Kind schon in der Wiege“, hatte der braune Reichsführer Robert Ley erklärt, „und lassen den Menschen erst im Sarg wieder los“ –  die denkbar kürzeste Formel für das Programm, das auch die amtierende Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verfolgt. Wenn sich Frau Paus so gern als Gesellschaftsministerin bezeichnen lässt, will sie ja offenbar dasselbe wie einst Robert Ley. Dass es zwischen Staat und Gesellschaft einen Abstand geben sollte und dass es diesen Abstand braucht, um der Freiheit Raum zu schaffen, ist ihr wahrscheinlich Hekuba. Für sie ist Politik ein Marionettentheater, in dem die Regierung die Bürger am Schnürchen laufen lässt. Und sie von der Bühne scheucht, wenn sie nicht so hampeln, wie die Regie das will.

Spendenkonto

Bitte überweisen Sie Ihre Spende an das folgende Konto und geben dabei als Verwendungszweck „ÖRR“ an.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Empfänger: Atlas – Förderung der Initiative für Recht und Freiheit e. V.
IBAN: DE56 5005 0201 0200 6987 29
BIC: HELADEF1822
Bank: Frankfurter Sparkasse
Verwendungszweck: Spende – ÖRR

Weitere Informationen zu Spenden erhalten Sie auf der Spendenseite der Atlas-Initiative ».