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Tagesschau kuscht vor rot-grüner Rundfunkrätin

Der grünen NDR-Rundfunkrätin Jessica Kordouni passte es nicht, dass in der „Tagesschau“ angeblich zu viel über die Bauerndemos berichtet wurde. Deshalb führte sie ein – nach eigenen Angaben – „konstruktives Gespräch“ mit dem Chefredakteur der Tagesschau. Die „Rätin“ wollte, dass die Tagessschau mehr über Demos gegen die AfD und weniger über die Bauerndemos berichtet. Auf X schrieb Kordouni am 15. Januar: „Tausende gehen gegen Rechts auf die Straße und die Tagesthemen eröffnen mit einem Monarchen. Ich habe eben Fragen dazu für den morgigen NDR-Programmausschuss eingereicht. Vor allem auch, warum es ein deutliches Ungleichgewicht zwischen antifaschistischen Demonstrationen und den Bauernprotesten gibt.“ Am 17. Januar meldete die „Rätin“ auf X sozusagen Vollzug: „Die Tagesthemen haben gestern mit einem langen Beitrag zu den antifaschistischen Protesten, dem AfD-Verbot und der Petition gegen Höcke eröffnet.“ Und: „Die Fehleinschätzung über die Bedeutung der Demos wurde bereits Montag aufgearbeitet.“ Laut NDR wurde Jessica Kordouni übrigens von der CDU Schleswig-Holstein in den Rundfunkrat entsandt. So läuft das im grün-grün (pardon: schwarz-grün) regierten Schleswig-Holstein,

Siehe auch https://www.nius.de/Medien/weniger-bauerndemo-mehr-demo-gegen-rechts-konstruktive-aufarbeitung-gruene-gibt-zu-wie-sie-direkt-einfluss-auf-die-tagesschau-nimmt/bca0c849-1f04-4c97-8c8e-d330904110ab

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