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ÖRR verschweigt Vergewaltiger-Prozess

Am Donnerstag, dem 18. Januar 2024, hat in Berlin der Prozess gegen drei Schwarzafrikaner begonnen, die vor Jahren nach Deutschland gekommen waren. Sie lebten unter falschen Namen, schliefen auf der Straße, handelten mit Drogen und begingen zahlreiche Straftaten. Ihre Asylanträge waren abgelehnt worden, die Aufenthaltserlaubnis erloschen, aber das machte nichts, sie wollten und sie konnten bleiben. Denn dass es die Regierung mit ihren Rückführungsoffensiven nicht ernst meinte, hatten sie längst mitgekriegt.

Zum Verhängnis wurde ihnen ein Ausflug in der Görli, Berlins größten Umschlagplatz für Drogen, wo sie eine Frau im Beisein ihres Mannes mehrfach vergewaltigt haben sollen. Der Prozess wird Wochen und Monate dauern, an die fünfzig Zeugen sind geladen, aber weder Tagesschau noch Heute fanden das berichtenswert. Sie waren damit beschäftigt, über ein Geheimtreffen, über das sie schon mehrfach berichtet hatten, noch einmal zu berichten. Um sich über das, was in Deutschland passiert, vollständig und unvoreingenommen zu informieren, sollte man Schweizer Zeitungen lesen.

Unabhängig vom Ausgang des Prozesses lässt das Verfahren heute schon erkennen, wie das bessere Leben aussieht, das die drei Funzelparteien, die  christlichen Kirchen und sogenannte Menschenrechtsorganisationen den Gästen bieten, die sie zu Hunderttausenden ins Land gelockt haben. Was von der Humanität zu halten ist, die sie geschleckt im Munde führen. Welche Perspektive sie Leuten eröffnen, die sie als ihre Schutzbefohlenen bezeichnen. Und was aus einer Zivilgesellschaft wird, die sich von solchen Zumutungen einen Beitrag zu Freiheit, Sicherheit und Wohlstand verspricht.

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