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Der ÖRR manipuliert bei „Experten“

Die ÖRR-Sender warten gerne mit externer „Expertise“ auf. Nicht selten präsentieren sie dabei „Experten“, deren persönliche Hintergründe und Abhängigkeiten nicht offengelegt werden. Nachfolgend vier Beispiele im Zusammenhang mit der „Berichterstattung“ über die Proteste der Landwirte.

1. Die ARD-Tagesschau präsentierte am 9. Januar 2024 den „Protestforscher“ Daniel Saldivia Gonzatti. Dieser behauptete, die Landwirte würden Leuten Gelegenheit geben, „ihre rechtsextreme Agenda auf die Straße“ zu bringen. „Protestforscher“ Gonzatti ist aktiv bei den „Grünen“ tätig, und zwar als Rechnungsprüfer bei den Grünen in Dortmund. 2. Das ZDF bot am 8. und am 21. Januar Alfons Balmann vom Leibniz-Institut für Agrarentwicklung auf. Balmann berät das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, dessen Minister Cem Özdemir (Grüne) heißt. Außerdem sitzt Balmann im Verwaltungsrat des ukrainischen Agrarkonzerns IMC, der Getreide in die EU und nach Deutschland importiert. 3. SWR und „Tagesschau“ präsentierten am 9. Januar 2024 den Biobauern Ansgar Luzius als Gegner der Bauernproteste. Seine Schwester, Elisa Luzius, arbeitet für den SWR und die ARD. 4. Der DLF verbreitete am 8. Januar 2023 Aussagen des „Rechtsextremismusforschers“ Matthias Quent. Er behauptete, „Rechte“ würden den Bauernprotesten ihren Stempel“ aufdrücken. Quest war früher unter anderem für die antifa-nahe Thüringer Linkspartei-Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss und für die einschlägig bekannte Amadeu-Antonio-Stiftung tätig.

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