Die ARD als Handlanger linksradikaler Propagandatruppen

In ihrem Sommerinterview mit der AfD-Co-Vorsitzenden Alice Weidel am 20. Juli entlarvte sich die ARD wieder einmal als Handlanger linksradikaler Propagandatruppen. Diese hatten auf dem Spreeufer gegenüber dem Ort, wo das Interview stattfand, einen starken Lautsprecher stationiert und das Interview so massiv gestört, dass Weidel kaum noch zu verstehen war. „Wer sich das Spektakel noch nicht in der Mediathek angeschaut hat, sollte das nachholen, zumal als deutscher Gebührenzahler,“ schreibt die Neue Züricher Zeitung. „Es sei ‚ein bisschen laut hier‘, sagt die AfD-Co-Vorsitzende schon nach zwei Minuten. Im weiteren Verlauf kann sie viele der Fragen kaum noch verstehen und muss dem Moderator regelrecht auf die Pelle rücken. Nach einer Viertelstunde geht dann eigentlich nichts mehr. ‚Sch. . . AfD‘ tönt ein Chor vom anderen Spreeufer. Dank Lautsprechern auf dem Dach eines Busses schallt der Gesang durchs ganze Regierungsviertel.“

Wäre der Interviewte ein Roter oder Grüner und die Störer von der AfD gewesen, der Sender hätte das Interview verschieben oder in einen schallsicheren Raum verlegen lassen. Wetten! „Statt eine Viertelstunde lang zu übertragen, wie Störer ‚Sch. . . AfD‘ skandieren, hätte der Sender das Gespräch abbrechen und neu beginnen müssen,“ kritisiert auch die NZZ. „Das (riesige) Hauptstadtstudio der ARD wäre direkt um die Ecke gewesen. Einen freien Raum hätte man dort vermutlich gefunden, zumal an einem Sonntag. Das wäre die ARD nicht nur der Interviewten, sondern auch dem Publikum schuldig gewesen.“

Aber eine ARD, die sich dem Publikum gegenüber in einer Bringschuld gesehen hätte, hat es vielleicht früher einmal gegeben. Der nächste Gast für das nächste Sommerinterview ist der grüne Co-Vorsitzende Felix Banaszak. Hier fällt garantiert schon die Begrüßung durch den Moderator anders aus. Warum dabei nicht mal alle Tarnung fallenlassen und gleich so beginnen: „Könnten Sie vielleicht Ihr A…loch etwas weiten, damit ich besser reinkriechen kann.“

„Zwei Gewinner hat die ARD freilich produziert.,“ resümiert die NZZ. „Da ist die AfD, die sich abermals als Opfer inszenieren kann, in diesem Fall zu Recht. Und da ist das immer auf Krawall gebürstete und mitunter obszöne Zentrum für Politische Schönheit, das die Partei eine Viertelstunde lang zur besten Sendezeit beleidigen konnte und sein Glück seither kaum fassen kann.“

Siehe auch

https://www.nzz.ch/der-andere-blick/gebuehrenfinanziertes-debakel-die-ard-haette-ihr-interview-mit-alice-weidel-abbrechen-muessen-ld.1894448

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2JlcmljaHQgYXVzIGJlcmxpbi8yMDI1LTA3LTIwXzE4LTAwLU1FU1o?utm_source=MoEngage&utm_medium=EMAIL&mktcid=nled&mktcval=225&kid=nl225&ga=1

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